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5. Internationale Tagung Soziale Arbeit und Stadtentwicklung am 20./21. Juni 2019 in Muttenz
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Fokus

Benachteiligte oder marginalisierte Quartiere sind räumlicher Ausdruck sozialer Ungleichheit in modernen Gesellschaften. Mit diesem Fokus greift die Tagung ein Thema auf, das nicht nur eine grosse sozialpolitische Bedeutung hat, sondern auch eine Reihe von offenen Fragen aufwirft: Wie manifestiert sich räumliche soziale Ungleichheit heute und zukünftig? Welche Wirkungen und Nebenwirkungen haben staatliche Programme beziehungsweise auf spezifische Quartiere zugeschnittene Projekte? Solche Fragen bilden den Ausgangspunkt für die Tagung.

Zielsetzung

Die Tagung greift das Thema marginalisierte oder benachteiligte Quartiere gezielt auf, um deren Bedeutung für Stadtentwicklung und Soziale Arbeit vor dem Hintergrund aktueller städtischer Transformationsprozesse neu zu verhandeln und vor dem Hintergrund von Erfahrungen aus unterschiedlichen Ländern zu diskutieren. Um dies zu ermöglichen, wird die 5. Internationale Tagung «Soziale Arbeit und Stadtentwicklung» gemeinsam mit dem Europäischen Projekt MARGE durchgeführt. MARGE (www.marge-trinational.eu/de/) ist ein trinationales vom europäischen Programm INTERREG V Oberrhein, von Schweizer Bundes- und kantonalen Mitteln sowie von 36 Projektpartnern gefördertes Forschungsprojekt das von einem Team der Ecole supérieure européenne de l‘ Intervention sociale (ESEIS) in Strassburg, der Katholischen Hochschule Freiburg i.Brsg. und der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Muttenz geleitet wird. Diese gewollte Internationalisierung bedeutet allerdings auch eine sprachliche Öffnung der Tagung zum Französischen, was für die Tagungsreihe ein Novum darstellt.

Wie in den vorherigen Tagungen sollen Vorträge, Exkursionen und Workshops verschiedene Gelegenheiten bieten, sich vertieft, transnational und transdisziplinär mit dem Thema soziale Stadtentwicklung auseinandersetzen.

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit Stadt- und Quartiersentwicklung beschäftigen (Quartiersarbeit, Forschung, Verwaltung usw.). Angesprochen sind Angehörige verschiedener Disziplinen wie Soziale Arbeit, Architektur, Urbanistik, Geografie und Planung, Verwaltung, Soziologie, Ökonomie und Kunst.